Funacon 2007

Kris hat schon drüber geblogged - aber ich will trotzdem was zu dem Event sagen :-)
Nach meiner Schulungswoche in Berlin bin ich direkt nach Mülheim gefahren - sehr praktisch, so brauchte ich keinen Weg doppelt zu fahren. Während der Zugfahrt rief dann noch jemand an und wollte wissen wann ich denn da sie damit sie dann losfahren könne. Auch gut; so kann man das koordinieren.
Kaum komme ich bei der JuHe an kommt mir Kris entgegen der eh die nächste Woche in Mülheim sein musste (wofür hat man Kunden...).
An dem Abend passiert nicht wirklich viel; wir essen was, treffen die Bekannten Gesichter, quatschen und tauschen uns aus; auch der letzte Besuch trudelte gerade dann ein als Sammy und ich einen Nachtspaziergang machten :-)
Am nächsten Tag trudeln dann auch Franklins Frau Molly und die Kinder ein und bei dem guten Wetter gehts gleich in die Stadt, ein bisschen in Mittelalter- oder Fantasiegewändern die Läden überfallen. Während Kris eine 1.80m hohe Giraffe findet plündern wir den Buchladen (Kris: "Heute abend sag ich Dir wer übergelaufen ist"); Nemesis sucht noch nach Spielblöcken für Yu-Gih-Oh Online. Ja, das gibt es. Nein, ich habe es nicht gespielt ;-)
Nachmittags gibts dann eine schöne Rallye ums Gelände herum: "Harry Butter und der Gefangene der Autobahn"; wo wir als Rallyeteilnehmer Aufgaben lösen müssen wie das Pfeile-auf-Meisen-werfen, Quidditsch mit Besen spielen und ähnliches.
Zwischendurch haben wir dann ein für mich neues Rollenspiel ausprobiert: Prime Time Adventures; wir spielen eine Fernsehserie, wobei die Protagonisten erst einmal ausmachen was sie spieken wollen. Wir haben uns für den Vorabend von Pearl Harbour in Japan entschieden, Yakuza-Szenario. Ein Boss, eine Geliebte, ein Lehrer, ein Kampfmeister mit Truppe. Es hat tierisch Spass gemacht (auch am nächsten Tag) das Szenario aufzubauen und dann auszuspielen.
Abends hat Sammy dann noch ein Kerzenlabyrinth aufgebaut und angezündet während Franklin den großen Toon-Toaster gegen die Superhelden der Zeit wie Kakerlakenman et al antreten liess. Alles in allem en witziger und abwechslungsreicher Abend.
Am nächsten Tag gbs dann nach dem gemütlichen Aufstehen noch die Bewertung der Rallye wie auch der Sprüche beziehungsweise Gewänder. Nach dem Mittagessen haben wir dann noch weiter an unserer Fernsehserie gefeilt bevor Franklin und ich und dann abends (nach noch einigen gemütlichen Stunden mit lebendem Mensch-ärgere-Dich-nicht-Spielen und ein wenig kuscheln) wieder gen Stuttgart fuhren.
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