Oracle und Befehle die einfach Gold wert sind...

Für manches mag ich Oracle einfach. Es ist hochkomplex, schwierig und so weiter.
Aber dass so Sachen wie "wir haben Euch den falschen Befehl gegeben, können wir das anders machen?" trotz eines commits noch gehen...

Ein "create table temp nologging as select * from tabelle as of timestamp to_date('2006-08-22 11:32','YYYY-MM-DD HH24:MI'); ist einfach genial...
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Erlanger Spieletage: Ein schönes Wochenende

Letztes Wochenende hatte ich endlich mal wieder Gelegenheit, ein wenig zu spielen - Katja, alu und Andi hatten mich eingeladen zu den Erlanger Spieletagen.
Nach meiner Ankunft hat Andi mich erstmal ins Projekt7 geschleppt - ein definitiv süchtigmachender Spieleladen, wo man nicht lange drin sein darf wenn man nicht all sein Geld ausgeben will... sie haben sehr sehr viele Sachen für Rollenspieler, TableTop-Spieler, Anime- und Comicleser. Darf man gar nicht zu sehr hinschauen :-)
Nach dem Einkaufen für dsa abendliche Raclette haben wir selbiges auch verputz bei einem gemütlichen Abendessen.
Morgens nach dem Frühstück gings dann auf zum E-Werk in Erlangen: Auf drei Etagen wurde gespielt; unten die "normalen" Brettspiele, auf der mittleren Etage dann die Rollenspieler und oben ein wenig Computerspiele. Die Mitglieder vom Ali Baba und dem erlanger Spieleclub erklärten gerne einige Spiele (Katja hat dies getan; am lustigsten war wohl immer zu fragen ob man helfen kann (nein) oder ob man was empfehlen kann (JA!)). Während alu zum Mü-Turnier ging sind wir anderen dann mit Robert hochgegangen um eine Runde Descent zu spielen - ein Brettspiel mit Rollenspielcharakter; man bekommt eine Karte mit Eigenschaften und man muss (vom Spielleiter angeführt, der die Gegner spielt) eine Höhle erkunden. Okay, der Spielleiter hat ein sehr schweres Abenteuer ausgewählt und so dauerte es nicht lange bis wir dann mehr tot denn lebendig waren. Aber lustig wars.
Danach habe ich "Zoff im Zoo" gespielt - ein Kartenspiel wo es darum geht möglichst schnell seine Karten loszuwerden. Aber auf die Tierkarten können nur bestimmte Tiere gelegt werden - das geht nach der Nahrungskette. Eine Goldfisch wird von einer Robbe gefressen, diese kann von einem Eisbär gefressen werden. Dieser kann als Feind den Elefanten haben - dieser wiederum wird von der Maus erschreckt.
Nach der Einführungsrunde (bei fünf Spielern) spielt der erste und der vierte Spieler, der zweite und der fünfte Spieler zusammen, der dritte spielt Solo. Am Ende werden Punkte vergeben und gezählt.
Danach habe ich mich erstmal weiter umgeschaut bevor ich das Finale des Mü-Turniers besucht habe - es ist interessant zu beobachten wie die Leute dann ausrechnen oder taktieren bevor sie Karten hinlegen.
Abends haben wir dann beschlossen alle an einem neuen Rollenspiel teilzunehmen - Das System "Engel". Es ist endzeitlich; die Polkappen sind geschmolzen, alle Erwachsenen wurden von einem Virus dahingerafft, es gibt Fegefeuer und eine neue Generation von Kindern - die Engel sind. Es gibt eine neue Religion die über die Welt herrscht - und es gibt 5 Orden innerhalb dieser Weltordnung. Jeder Orden hat seine speziellen Eigenschaften - die Michaeliten sind die geborenen Anführer, die Gabrieliten sind die geborenen Kämpfer und so weiter.
Eine Rollenspielgruppe hat idealerweise 5 Mitspieler - aus jedem Orden einen. Man kann zwar Engel auch mit dem D20-System spielen aber interessanter wird es mit dem Arkanen Instrumentarium: man hat Tarot-Karten die man zieht und muss das gezogene dann interpretieren und erzählen. Überhaupt ist Engel eher ein Erzähl-Spiel denn ein Kampfspiel; Man muss seine ganzen Aktionen wirklich erzählen und weniger auswürfeln. Meiner Meinung nach ein interessantes Sytem; weniger für Anfänger geeignet aber für erfahrene Spieler durchaus witzig; wir hatten zumindest unseren Spaß.

Sonntag mittag habe ich mich dann erstmal für das Zoff-im-Zoo-Turnier angemeldet und dort auch die meiste Zeit verbracht - bei fast 30 Teilnehmern dauerts eine Weile die vier Vorrunden zu spielen. Nach einem sehr schlechten Start (letzter Platz) habe ich mich schlußendlich auf einen guten achten Platz vorgearbeitet - hat nicht für eine Finalteilnahme gereicht, aber immerhin bin ich auf den achten Platz gekommen ;-)

Es war ein angenehmes Wochenende - viel Spaß gehabt, viel gespielt. Nächstes Jahr vielleicht wieder ;-)
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Shellbefehle und ihre Nützlichkeit

Für viele Unixler ein alter Hut sind Shellskripte. Ich mag sehr gerne Einzeiler. Heute musste ich aus allen RRD-Dateien aus einer Gruppe die Daten rausdumpen und (weil sie sonst viel Platz wegnehmen) gleich komprimieren.

Folgende Zeile macht das einfach (mit bash):

for i in `ls *Application*rrd`; do rrdtool dump $i | gzip -c - > `basename $i rrd`.xml.gz; done

Und dann einfach zurücklehnen und den Tee geniessen :-)
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Ich liebe rrdtool

Ich liebe rrdtool.

Ich muss einen Teil meiner rrdtool-Daten zurücksetzen auf den Stand letzten Jahres und danach neue Daten einspielen. Ich dachte schon ich müsste erst mit Perl die Epoch konvertieren und dann händisch basteln.

Kein Stück. Im XML-File ist die Uhrzeit zusätzlich in MEST angegeben. Wunderbar. Ein Schritt weniger den ich machen muss :-)
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DHL und Lieferung...

In der Firma sollte heute eine Festplatte getauscht werden - an sich kein Problem, die Festplatte wird per Kurier oder so geliefert, ein Techniker kommt kurz danach, es wird getauscht und gut ist.
Heute war die Festplatte für 15:55 Uhr anvisiert worden; der Techniker war also um 16 Uhr da.
Also um 16:15 Uhr die Platte immer noch nicht da war haben wir mal rückgefragt: DHL sagte, die Platte sei um 15:55 Uhr abgegeben worden und ein Herr R. hätte unterschrieben.
Spannend. Wir haben keinen Herrn R. bei uns in der Firma, auch keine Person dieses Namens überhaupt im Haus.
Erst nach Rückfrage bei DHL (die den dazu benutzten Taxifahrer anrufen musste) und dort weiterer Nachforschung kam raus dass die Platte in einem Laden abgegeben wurde - der auf der anderen Straßenseite und ca. 500 Meter entfernt liegt...
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Rechnerartikel weiterzugeben

Bei mir wird allmählich klar dass ich mein Arbeitszimmer sinnvoll(?) nutzen will. Dafür brauche ich Platz.

Daher habe ich zu vergeben:

- einen 19"-Schrank (Maße 60 breit, 80 tief und 212cm hoch, Vordertür mit Glas, hinten offen, oben Lüfter)
- ein Datengrab (Würfel, ca. 40x40cm, 80cm tief, mit viel Platz für Festplatten und ATX-Board), inklusive Motherboard, CPU (AMD3200 oder so), RAM, DVD-Writer und 4x160GB-SATA-Platten. Eine davon könnte kaputt sein, aber der Rest tut sauber.
- zwei DLT-Laufwerke, bei denen ich aber nicht für die Funktionstüchtigkeit garantieren kann

Alles nur mit Abholung, ich mag die nicht verschicken, gerade den 19"-Schrank nicht ;-)

Wer Interesse hat, bitte Mail an mich. Oder Kommentar, die sind für diesen Beitrag moderiert und damit nicht für die anderen Leser sichtbar.
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Kommentieren momentan nicht möglich

Tja, seit heute Nacht steht mein Blog unter Spambeschuß - ich weiss zwar nicht was das bewirken soll (die Kommentare werden eh nicht angezeigt), aber jemand denkt er kann bei mir in den Kommentaren spammen. Da das immer noch anhält sind ide Kommentare momentan abgeschaltet; ich werde sie beizeiten wieder anschalten.
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Bewerbungen in Zeiten von Web 2.0

Oliver Gassner hatte ja letzte Woche bei uns im CCCS einen Vortrag zum Thema Web 2.0 gehalten.
Hier habe ich dank dem Fuchs die Kehrseite der Medaille entdeckt: Wie Personaler das Web 2.0 nutzen.

Jeder ist für das selbst verantwortlich was er von sich aus preisgibt.
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Thomas Maus bei der Karlsruher FDP

Thomas Maus ist ein Karlsruher Informatiker (Security Spezialist), der auch schon beim CCCS und beim 22C3 aufgetreten ist. Heute abend ist er in Durlach zu hören gewesen.
Thomas Maus bei der Karlsruher FDP:
Felix Pfefferkorn hatte die Verbindung zwischen Thomas Maus und der hiesigen FDP geschaffen und so kam es, dass Thomas im Festhallen-Restaurant Durlach seinen Vortrag zum Thema "Risiken und Nebenwirkungen der Gesundheitstelematik (der Beipackzettel zur eCard)" halten durfte. Als Publikum waren diesmal keine Techniker sondern FDP-Anhänger und interessierte Mitbürger,, darunter auch Ärzte und Apotheker, vor Ort und lauschten Thomas Ausführungen. Er hat den Vortrag, den er auch beim CCCS gehalten hatte erweitert und mit aktuellen Zitaten versorgt, aber im großen und Ganzen war es derselbe Vortrag - für mich ein Vorteil, weil ich dabei einen Rundumschlag bekam und die Neuerungen gut aufnehmen konnte.
Mich hat das Publikum überrascht - die Apotheker haben die Ausführungen gleich für sich umsetzen können und die Probleme in der täglichen Arbeit sehen können; "nur" Patienten konnte erklärt werden
warum eine Verordnung oder ein eRezept auf einmal länger dauert als "nur" die Unterschrift des Arztes zu bekommen und die Ärzte wollten genaueres zum Umgang mit den Terminals wissen - alles Fragen die Thomas (natürlich) nicht hinreichend beantworten konnte da das Projekt offiziell noch im Planungsstadium ist - obwohl laut Gesetz das ganze seit dem 1.1.2006 laufen soll. Dafür hatte er aber schöne Statistiken bzw. Gutachten in den Vortrag mit dazugenommen wie zum Beispiel der aktuelle Planungsstand aussieht und ähnliches. Der Rabe, Thomas und ich haben danach noch ein bisschen diskutiert wie wir das ganze besser "stemmen" können und eine Art Aufgabenverteilung gemacht - ob uns das gelingt weiss ich noch nicht, aber ich hoffe es.
In unserem Wiki werde ich auf jeden Fall schonmal was schreiben und die Folien von heute ver"wiki"en.
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Handytickets

Eine relativ neue Idee der Bahn: Tickets kann man auch per Handy kaufen! Dafür muss das Handy "nur" MMS-fähig sein und der Kunde online bereits Bahnfahrkarten kaufen.
Die Idee ist nicht schlecht und natürlich gut für den gut vernetzten Bürger; alternativ für die Jugend von heute die eh immer mit dem neuesten Handy rumrennt. Ich persönlich finde das Handling allerdings etwas
umständlich - Ich kann dieses Ticket auch nur per Handy kaufen, das heisst ich muss mit dem Handy-Webbrowser erstmal auf mobile.bahn.de gehen, dort erstmal einen anderen Browser auswäöhlen, mich dann mit meiner mobilen PIN einloggen und dort das Ticket bestellen. Ich kann es leider nicht mit einem normalen Browser generieren und sagen er soll mir das (via MMS) auf mein Handy schicken.
Aber danach ist es praktisch - ich kriege die MMS, mache den 1kb großen Download und der Schaffner kann das einscannen - sofern er einen Scanner dafür hat. Die armen Kollegen in den Regionalzügen die noch keinen solchen Scanner ihr Eigen besitzen müssen dafür in der Zentrale anrufen, wie ich gestern bei der Rückfahrt von Karlsruhe erlebte. Zumindest kein Papier mehr - für Privatpersonen nett; für beruflich eher nix weil man
das dann schwer abrechnen kann.
Aber eine nette Idee.
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Übersicht Vorratsdatenspeicherung

Auf Indymedia gibts eine gute Übersicht über das Thema Vorratsdatenspeicherung - wie es dazu kam und besonders wie man es umgehen kann
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Zeit-Dossier: Big Brother

Wirklich lesenswert: Big Brother ist Brite - ein Dossier zum Thema Überwachung. Eigentlich sehr beängstigend...
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Putty für uiq3

Es gibt jetzt Putty für UIQ3, also Handys. Ich mag es. Es kann von selbst die Internet-Verbindung aufmachen (konnte mitpssh nicht) und hat auch eine gute Darstellung.
Jetzt muss ich mir nur noch überlegen ob ich dsa dauerhaft nutzen will. Installert ist es zumindest schonmal.
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Coole Integration für MeKa

Was ich gerade auf MeKa gesehen habe: Die Integration von Google Earth-Daten mit dem Microsoft Flugsimulator. Mal eben mit einem Helikopter über San Diego fliegen sieht richtig genial aus ;-)
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CCCS: Vortrag zu Web 2.0 von Oliver Gassner

Gestern abend war mal wieder CCCS-Vortragsreihe, diesmal war Oliver Gassner zu Besuch, der uns ein wenig über das Web 2.0 erzählt hat.
Ich habe davon wie ich feststellte gar keine Ahnung - oder vielmehr; ich nutze Web-2.0 schon öfters ohne dass es mir bewusst war. Hat mich aber nicht gestört. Am Anfang des Vortrages hatte ich das Gefühl wie im Lied "MfG" der Fantastischen Vier - nur Buzzwords zu hören (und zu sehen!), da für jeden Begriff eine Seite benutzt wurde. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich dran und ich muss sagen, auch wenn er sehr viele URLs gezeigt bzw. an die Wand geworfen hat, als Überblick war das nicht schlecht.
Erst hat er versucht eine Begriffsdefinition^WKlassifikation zu machen (nicht jeder Dienst der unter Web 2.0 fällt enthält alle Kriterien) und dann verschiedene Beispieltypen gemacht.
Für mich ist der entscheidende Unterschied zu "früher" dass nicht nur die technikbegeisterten Leute was machen können (die, die html oder php oder so können) sondern quasi jedermann - zumindest jeder der einen Browser bedienen kann und möchte. Das heisst man muss nicht mehr die technischen Zusammenhänge verstehen - man nutzt einfach.
Gute Beispiele dafür sind der Google Calendar (für den ich mir Exporte wünsche), Die News-Homepage von diversen Anbietern oder auch das Social Bookmarking Delicious.
Nachteil der ganzen Geschichten ist natürlich eine ungeheure Datensammel"wut" - Data Warehousing wird benutzt um gezielt Profiling betreiben zu können. Ob das nun gut ist muss jeder für sich entscheiden. Ich fand den Vortrag als Überblick schon gut, wenn auch manchmal zu hektisch.
Lustig fand ich dass einige Leute nicht glauen konnten dass man damit Geld verdienen kann - sicher kann man, wenn man ein gutes Konzept und Geldgeber hat. Aber ich glaub für mich wäre das nix; immer fast nur vor dem Rechner sitzen und "das neueste" Suchen ist einfach nix für mich, besonders nicht für Geld.
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