CSI:NY - Deutschlandstart

Heute abend hat Vox mit der neuen CSI-Version (New York) angefangen. Aufgefallen ist mir (ausser der Stimme von Fox Mulder :-) auch die Farbgebung - alles sehr düster gehalten, auch die Außenaufnahmen sind recht dunkel; ob sie da Farbfilter verwendet haben?
Ansonsten haben mir die ersten zwei Folgen deutlich besser gefallen als CSI:Miami. Mal sehen ob sie das Niveau halten können.
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Die TAZ zum Thema ALG II

Einen in meinen Augen sehr schönen Beitrag zum Thema ALG II, der einerseits auf die Entstehen und andererseits auf die Effekte dadurch eingeht, hat die TAZ veröffentlicht.
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Isotopps Server tot Update

Inzwischen ist wohl raus warum Isotopps Server tot war: Jemand nutzte den Rechner illegalerweise um darüber Flood-Pings zu fahren (eine Denial-of-Service-Attacke). Ob TOR (als Dienst) dabei eine Rolle spielte ist noch nicht ganz raus; aber Isotopp hatte wohl Co-Administratoren.
Die Sperrung war also gerechtfertigt.
Warum jemand allerdings Spielsachen wie Tor, NNTP und ähnliches (was nicht notwenidg ist und kein Single Point of Failure) auf demselben Rechner laufen lässt wie doch recht kritische Infrastruktur (Mailinglisten), kann ich nicht so ganz verstehen. Ich habe nichts gegen spielen, aber das sollte dann wichtige Sachen nicht blocken oder dafür sorgen dass diese nicht mehr nutzbar sind.
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lists.fitug.de tot

Wie Karotte berichtet (und Isotopp auch direkt gesagt hat), ist sein Strato-Rootserver gesperrt. Leider arbeitet Strato wohl nicht mehr am Wochenende, nur deren automatischen Skripte, die Rootserver ausschalten.

Das mag beim gemeinen Spieleserver noch okay sein, aber bei einem Web/News/Mailserver ist das kritisch; zumindest bei Fitug sind gerade zwei Themen dabei die heiss diskutiert werden, wo die Kommunikation natürlich ernsthaft behindert ist.

Falls jemand von Strato mitliest: Könnt ihr sagen was da passiert ist, also warum da die Sperrung kam? Traffic kanns ja nicht sein..
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Schlemmen einmal vegetarisch

Gestern morgen hatten Valerie und ich die Idee, einfach mal eine Runde zu schlemmen. Eigentlich hatte ich vor "nur" Lammkottelets zu machen, aber zu dritt macht das mehr Spass. Valerie brachte dazu die Antipasti vom Markt mit.
Was soll ich sagen? Nach vorbereiten der Lammkootelets (marinieren) und aufbereiten der Antipasti und Artischocken haben wir beschlossen, den Hauptgang auf morgen zu verschieben - wir waren einfach voll :-)
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Sin City

Ich war mal gespannt was der Film bringen würde - es gab viele Kritiken, aber ich kannte die Comics dazu nicht, insofern hatte ich da wenig Erfahrung mit.

Die Atmosphäre war gut geschaffen - es gab quasi 5 Kurzgeschichten, die miteinander verknüpft wurden. Alles in schwarz-weiss gehüllt, mit wenige Ausnahmen und bei "bösen" Aktionen wurde auf den Comicstil zurückgegriffen.
Die Dialoge waren klischeehaft - aber das muss ja auch so sein ;-) Im Englischen tat das dem Film aber auch keinen Abbruch ich fand, der Film war einfach klasse.
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IRCen einmal mit Voodoo

17:40 <@Bittersweet> boo
17:40 -!- Netsplit BelWue.DE <-> irc.dotsrc.org quits: pth0, @bonde, @Dr_Jazz
17:41 -!- Netsplit irc.pvv.ntnu.no <-> irc.hitos.no quits: @Sentrum
17:42 <@Borys> look, what you did.
17:43 <@Bittersweet> cool :-)
17:43 <@Bittersweet> can I try it again?

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1984 einmal anders

Wie flawed schon anmerkt wird um aktive Mithilfe gebeten: Das Buch "1984" sollte aus aktuellen Anlässen im Buchhandel umsortiert werden und dies auch erklärt werden. Ich find das ist eine gute Idee ;-)
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Der Weltjugendtag... Karneval im August?

Irgendwie bin ich schon erstaunt über den Hype den dieser Weltjugendtag bringt. Da ist eine Stadt (oder eher mehrere) für eine Woche der Schauplatz einer eigentlich katholischen Veranstaltung. Daraus wird ein Volksfest, ähnlich wie Karneval. Aber die sonst so hochgelobte Toleranz scheint es da weniger zu geben.

Als ich gestern morgen aufwachte hörte ich Nachrichten, unter anderem dass der Taize-Bruder Frère Rogers gestorben ist - und der erste Kommentar vom WJT hatte die Worte "Alle Jugendlichen und Junggebliebenen auf der Welt trauern um Roger". Sorry, aber ich erlaube mir meine eigene Meinung über die Taize-Gemeinde (und auch über den Katholizismus bzw. den Papst) zu bilden und finde es schade wenn auf diesem Fest der Eindruck entsteht sie seien die einzig wahren(TM) Verfechter der einzig wahren Meinung.
Ebenso bin ich erstaunt über die Intoleranz - die Protestkundgebung "Religionsfreie Zone" wird angegriffen oder deutliches Unverständnis darüber geäußert dass so etwas mitten in der Stadt stehen darf - ich finde das hervorragend; wo sollen denn die Leute sonst hin die nicht unbedingt dem katholischen Glauben anhängen?
Ich bin heilfroh wenn diese Veranstaltung vorbei ist und Deutschland wieder sowas wie einen Normalzustand erreicht. Es ist ja leider trotz des Namens nicht nur ein Tag...
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Canossa 7: Einfallen in Forchheim

Nachdem es zuerst so aussah als würde Canossa dieses Jahr ausfallen wurde es kurzerhand nach Forchheim verlegt - zu Konni Scheller, dem Netzkoch.
Die Anfahrt war Freitag - so ab nachmittags konnten wir gemütlich einfahren. Nelli hat es richtig gemacht und jedem Ankömmling erstmal eine Nummer gegeben - von 20 aufwärts gezählt, damit die Getränke am Ende richtig gebucht werden konnten. Zeroth war 21 und damit erstmal unser Relay für die Bestellungen ;-)
Diesen Abend war der Gasthaus (natürlich?) offen für Gäste, so dass wir recht früh unser Abendessen bestellten - damit wurden wir schnell bedient und aßen, während die anderen Gäste erst eintrudelten. Einige von uns probierten an dem Abend noch alle lokalen Biersorten aus (es gibt vier Brauereien in Forchheim), während andere Leute sich am Whisky und Wein labten.
Einige von uns haben in einem Hotel geschlafen, andere im Gasthaus in eigenen Zimmern, die restlichen Leute im Königssaal mit Luftmatraze und Schlafsack - das ging wunderbar bis irgendwann morgens sich jemand sehr nah neben mich legte und anfing zu schnarchen - da wars mit Schlaf für mich vorbei.
Das Frühstück war wiederum sehr gemütlich - der Gastraum war leer bis auf uns und wir sind um etwa 11 Uhr losgegangen um eine Stadtführung durch Forchheim zu bekommen - inklusive Kaiserpfalz, Martinskirche, Hospiz und den anderen interessanten Stellen.
Ein Teil von uns hat allerdings seine GPS-Spielzeuge dabeigehabt und ist Geocachen gegangen - in der gegend sollten bis zu vier Caches sein. Sie haben leider keinen einzigen gefunden (einen hätten sie gefunden, aber die Wirtin hatte ihn wohl weggeräumt und nicht mehr wiedergefunden); aber immerhin weiss ich jetzt wie das geht und was ich dafür brauche. Dank meines PDAs habe ich zumindest alles technische dafür schon...
Schon dabei hatten wir viel Glück - sogar die Sonne liess sich sehen. Konni verabschiedete sich recht bald um schonmal die Grillsachen vorzubereiten, während wir uns führen liessen und mittags einfach nur ein Eis aßen.
Zurück bei Konni habe ich erstmal weiter ein Buch gelesen (Matt Ruff, G.A.S.), bis wir anfingen den Grill zu befeuern. Konni hat richtig schön gezaubert - während gemeinsam gegrillt wird, geniessen einige einfach das Essen. Das ging dann bis spät am Abend (um 16 Uhr angefangen, ich glaube um 21:30 Uhr sind wir dann reingegangen in den Gastraum).
Im Laufe des Abends wurden dann noch jede Menge Biere getrunken, Flaschen Wein geleert und auch der Whisky war erstaunlich schnell leer. Um halb fünf bin ich dann in meinen Schlafsack geplumpst.
Heute morgen wurde ich dann um halb Zehn Uhr wach, als Konnis Vater den Frühstückenden eine Arie vortrug. Ich hab dann erstmal was gegessen und bin danach duschen gegangen, bevor ich dann wirklich wach wurde.
Nach und nach trudelten dann alle Teilnehmer zum Frühstück ein. Das zog sich dann so lange hin dass das Waszszaf und ich fast direkt danach uns aufmachten nach Stuttgart.
Alles in allem ein sehr gemütliches und schönes Wochenende; es war gut die ganzen verrückten Leute wiederzusehen und ein paar Runden quaschen zu können. Nächstes Jahr wirds wohl wieder auf unserem Schloß in Backnang sein, mal sehen ob das klappt...
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Die neue Gallerie in Stuttgart - der Glaskubus

Und jetzt eher mal was kulturelles: Als diese Woche meine Eltern und meine Oma da waren haben wir die Gelegenheit ergriffen, Stuttgarts neueste Galerie (der Glaskubus am Schloßplatz) uns anzuschauen.
Von aussen finde ich es gelungen; es ist kein Beton, es ist hell und ich finde es einladend. Innen ist es ähnlich - helle Räume (wo notwendig), gedimmte Räume wo es passt. Und was mir vorher nicht klar war - das Erd- und das Untergeschoß reichen praktisch bis zur Theodor-Heuss-Strasse. das heisst die dort ausgestellten Bilder und Plastiken ziehen sich weit - der Platz wird gut genutzt und man kann sich in aller Ruhe die Kunstwerke anschauen. Gleich im Eingangsbereich ist was mit Gasfackeln; zu jeder vollen Stunde wird das Licht gedimmt und die Fackeln angemacht. Ich finde, das hat was ;-)
Der Eintrittspreis von 2€ pro Person (vielleicht Nachmittagspreis?) war nicht zu hoch; die Obergeschosse werden gerade aber umdekoriert um einer neuen Ausstellung Platz zu machen.
Ich finde, die Galerie lohnt sich; ich werd vermutlich noch öfters reingehen.
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Eine neue luggage

Ein bisschen Tech-Talk: Ich habe einen neuen Mailserver.
Meine luggage existiert jetzt in der dritten Generation. Bis 2003 war das ein Pentium P90 mit 48MB RAM, der dann durch einen Pentium II mit 600Mhz mit 128MB RAM ausgetauscht wurde. Dafür dass der Server Mail, News und Roxen Webserver hatte lief das Ding erstaunlich gut. Es hat ein zweifach-CD-ROM-Laufwerk gehabt (langsam aber gemütlich) und vor sich hin gestampft. Mehr oder weniger.
Leider war am Ende das RAM der entscheidende Faktor - wenn viele Mails reinkamen hat der auf der Maschine laufende Spamassassin soviel RAM gebraucht dass kaum was für die anderen Prozesse übrigblieb. Also habe ich irgendwann beim Arlt einen AMD64-Rechner (flüsterleise) gesehen und gedacht, der solls werden. Arlt war so nett und hat aus einer SATA Platte zwei (größere) SATA-Platten gemacht und auch gleich eingebaut und ich konnte die Kiste mit nach Hause tragen.
Das einzige größere Problem dann war der Roxen Webserver. Ich nutze eine sehr alte Version (wer kennt überhaupt noch den alten Roxen ohne CMS? ;-) und einer Uralt-Pike-Version. Das aktuelle Pike mag nicht mit dem alten Webserver laufen. Jörg hatte dann die entscheidende Idee - hol Dir den Source von Pike (alt) und compiliere den auf amd64. Seitdem tut auch der Webserver wieder.
Insgesamt hat die Kiste jetzt 8mal soviel RAM wie vorher, knapp 5mal soviel (nutzbaren) Plattenplatz und viel mehr CPU-Power, wobei sich der Stromverbrauch aber kaum ändern dürfte da der AMD64 und das Netzteil eher auf sparsam ausgelegt sind. Ich glaub das alte CDROM-Laufwerk werde ich noch einbauen, danach kommt die Kiste in den Kistenschrank und darf die nächsten Jahre rödeln ;-)
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GriKu 2005: Viele Leute, viel Spass ;-)

Von Frankfurt aus war es fast ein Katzensprung nach Köln zu kommen - Silke2010 hat mich am WiseGuys-Büro abgeholt und wir fahren gemeinsam (zwar erst in die falsche Richtung, aber dann doch richtig) zu Tweety und Andreas zum GriKu. Auf der Fahrt hatten wir schon alles von Sonnenschein bis so starkem Regen dass man gerade mal 10 Meter sehen konnte, doch als wir ankommen nieselt es nur noch.
Es sind bereits einige Leuts da - Lulu, Tessy, Sari-Fan, c-lay, mc und Freunde von Tweety und Andreas. Ich darf tatsächlich noch etwas vom Kirschkuchen kosten der übriggeblieben ist, bevor wir anfangen das Gemüse und das Fleisch zum Grillen vorzubereiten. Während Andreas sich um die Kohle und den Grill kümmert, kümmern wir uns wahlweise um das Kölsch, die Gespräche oder die Kids.
Als Überraschungsgast (zumindest für Einige ;-) taucht dann noch Jelena auf, später auch noch Zixxel und Steffi2254, die mehr oder minder spontan beschlossen haben auch noch zu kommen - gar kein Problem, zu Essen ist eh genug da. Auch die Gespräche gehen nicht aus (was könnte man noch planen, wie gehts diversen anderen Leuten...), auch wenn wir später die Party einfach in die Küche verlegen. Aber auch da kann man bequem sitzen und quatschen, wie man auf den Fotos dazu gut sehen kann.
Irgendwann früh morgens sind wir dann pennen gegangen (Nur Jelena, Silke2010 und ich haben dort übernachtet), nach dem Frühstück am nächsten Morgen verlasse ich die Runde um wieder zurück zur Wikimania zu fahren.
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Wikimania: letzter Tag

Etwas mehr als 24h nach meiner Abfahrt bin ich wieder in der Jugendherberge, wo die Teilnehmer gerade zu mittag essen bzw. sich eine Pause gönnen. Im Orgateam geht es einerseits um die Diskussion wie man Jimbo sein Geschenk zum Geburtstag übergibt, andererseits um die Abbau-Organisation. Ansonsten ist weiterhin alles erstaunlich ruhig und ich akann erstmal Mails aufarbeiten ;-)
Bei der Abschlußveranstaltung bekommt Jimbo dann auch sein Geschenk - einen WikiReader Frankfurt, wo alle Leute unterschrieben haben. Okay, er wusste dass wir irgendwas vorhatten (ein Happy-Birthday-Jimbo-Pudding war bereits bei Flickr zu sehen gewesen), aber nicht genau was. Insofern war es wohl eine gelungene Überaschung.
Nach der Abschlußrede haben wir dann sconmal angefangen das ganze Zeug wieder in die Kästen zu packen - gerade das Audio-Equipment sollte mögklichst bald eingepackt sein damit wir es so schnell wie möglich dem Verleiher zurückgeben können.
Nachdem wir alles fertig eingepackt haben gehen wir nochmal in Sachsenhausen was essen - heute abend mit den Helfern etwas "lokales", also deutsches essen, zusammen mit Äpplewoi-Trinken. Ein Teil der Gruppe geht noch in eine Kneipe, etwas Bier trinken, während der Rest schon in die Betten geht. Alles in allem ein schöner Abend.

Allgemein zur Wikimania kann ich nur sagen: Sie hat viel Spass gemacht. Man hat interessante Leute getroffen - von überall her; Japan, Russland, USA, Spanien und aus anderen Ländern. Mal sehen wann und wie die nächsten Wikimanias stattfinden ;-)
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Wikimania, dritter Tag

Heute halt ich den Vortrag über GPG. Ich bin zwar etwas aufgeregt, aber mir bleibt genug Zeit vorher, um mir ein Headset zu holen und noch einigen Leuten mit ihrem Netzwerk helfen (oder besser: sich ins Netz einzuklinken), bevor ich meinen eigenen Laptop hole und ihn mit dem Beamer teste. Ich habs fast erwartet - so einfach amg mein Laptop nichtmit dem Beamer unter Linux arbeiten (wenn man den Beamer beim Booten dranhat gehts, aber später nicht mehr. Keine Ahnung warum); also boote ich Windows und halte meinen Vortrag/Workshop dank PDF einfach so.
Es sind doch erstaunlich viele Leute da - 6 Neulinge, 3 erfahrenere Leute. Da wir danach gleich ein KeySigning machen kommen auch Florence und Jimbo dazu - sehr praktisch, um die anderen Leute quasi anzutreiben, auch einen eigenen Key zu generieren und dann zu unterschreiben. Die Leute scheinen den Vortrag verstanden zu haben; zumindst die Fragen klingen sehr danach als hätten sie das Grundprinzip begriffen, was mich sehr freut. Mein Vortrag scheint gut geklappt zu haben ;-)
Das Keysigning danach ist etwas chaotisch, aber dank der Liste kann jeder später den Key des anderen signen.

Nach dem Vortrag habe ich nur noch wenig Zeit, mein Zug zum GriKu fährt bald los...
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