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Film "Kontroll"

Bei der Beschreibung des Films "Kontroll" musste ich an das Musical Linie 1 denken und fragte mich ob die Kontrollettis ähnlich dargestellt werden. Aber ich wurde eines besseren belehrt. Als erstes spricht der Pressesprecher der Budapester Metro und erklärt dass zwar die Metro von Budapest der Schauplatz für den Film ist, aber die Handlung frei erfunden ist und sich nicht in Budapest abspielt. Offensichtlich gab das zumindest in Ungarn eine heftige Diskussion.
Der Film erzählt von fünf Kontrolleuren, die Tag für Tag ihren Job versuchen zu erledigen - mit mehr oder weniger Erfolg. Jeder der Fünf hat seine Macken, macht ein geheimnis um sein "vorheriges" Leben und einer der Fünf hat seit Jahren kein Tageslicht mehr gesehen, da er in der Stationen schläft.
Der Film hat seine komischen Seiten (ein Junge verarscht die Kontrollettis regelmäßig), eine Liebesgeschichte und sehr rasch aufeinanderfolgende Stimmungswechsel. Ich mochte den Film, er hat eine spannende Atmosphäre.

Ein schöner Schneetag

Heute ist ein genial gemütlicher Tag.
Warum? Ich bin aufgewacht, mache das Fenster auf, lege mich wieder ins Bett und denke "seit wann schneit es in mein Zimmer?" und stelle fest dass draussen wundervoll viel Schnee ist.
Es hört auch gar nicht auf zu schneien; draussen ist es ruhig weil kein Auto fährt - herrlich! So sah die Seitenstraße heute morgen aus:


Ansonsten haben wir heute das Webers zum Brunchen wieder besucht - es ist immer noch gemütlich und hat meiner Meinung nach eine gute Atmosphäre.
Danach war ich im Fitneßclub und dabei auch in der Sauna - sehr schön nach der Anstrengung, entweder die Sauna nutzen oder im Whirlpool entspannen... einfach gut ;-)

Sollte ich öfters machen. Nur den Brunchort immer wieder mal wechseln. Soho als nächstes oder so?

Ausstellung "Firewall" im Kunstverein

Heute morgen hatten wir viel vor: erst brunchen in der Akademie der schönen Künste, danach in die Ausstellung "Firewall".
Wir hatten uns irgendwie mehr versprochen. Was wir fanden war ein großer Raum mit einigen "Installationen" - am Eingang in die Ausstellung schon ein Widerspruch in sich:


Aber ok, das ist ja eher was für Techniker. Die Ausstellung selbst war in einem großen weißen Raum mit einerseits großen Projekten (ein U-Boot in einem Aquarium) und andererseits Wandmalereien wie oben zu sehen. Auch der Würfel in der Mitte des Raumes (in leuchtendem Rot) ist interessant, aber wir haben uns im Endeffekt gefragt was das ganze mit dem Stichwort "Firewalls" zu tun hat. Es sieht zwar nett aus, aber wirklich mit dem Thema hat diese Ausstellung wenig zu tun. Wir hatten uns schon überlegt was wir da wohl machen würden - meine Idee war, das gute alte Holz-Labyrinth-Spiel auszustellen - wie kann man sich durch Firewalls durchschlängeln, so als Metapher ;-)

Nachtrag zur Bush-Reise

Ich hatte es geahnt: Der Bush-Besuch lief keinesfalls so glimpflich ab wie allen Glauben gemacht wurde. Die Süddeutsche Zeitung erzählt wie ruppig der Secret Service mit den anderen Personen umgeht. Political Correctness? Legale Aktionen? Das scheinen Fremdworte für sie zu sein. Wie können wir einem Präsidenten trauen der sich nicht um die Gepflogenheiten des Landes schert?

Was macht die Datenschleuder eigentlich mit Artikeln?

Wie ich heute erkennen durfte macht die Datenschleuder-Redaktion sich durchaus auch Gedanken über die Inhalte eines Artikels - meistens zu einer Zeit wo es dann zu spät ist den Artikel zu redigieren. Nachdem ich eigentluich für die letzte DS einen Artikel geschrieben hatte (da hiess es wir brauchen dringend Artikel weil sonst ist die DS nur 8 Seiten dick), dieser aber nicht reinkam "weil es sind in der ersten Version Sachen drin die abgestimmt werden müssen" (diese wurden dann übrigens ersetzt, wurde mir gerade mehr oder minder gesagt dass ich das Gegenteil hätte tun sollen damit der Artikel würdig ist in die DS zu kommen.

Da frage ich mich dann wem ich noch glauben soll.
Der Artikel wird nicht erscheinen und ich werde mir noch sehr genau überlegen ob ich wieder einen Artikel schreiben will.

Stuttgart im Schnee

Mal was positives zu Beginn der Arbeit: Den Hasen im Stadtpark scheint der Schnee nicht viel auszumachen - sie hoppeln fröhlich herum und suchen sich ihr Futter.

Bush in Mainz: Der Ausnahmezustand?

Bei Impfinity beschreibt ein Betroffener aus Mainz, wie die "Regeln" sind die die Bürger des Landes zu befolgen haben während der Präsident einer befreundeten Staatsmacht seine Aufwartung macht.
Da frage ich mich doch glatt mit welcher rechtlichen Grundlage die Bürger ihrer Rechte der Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden - man darf die Rolläden nicht zuziehen und nicht einmal "heftige" Bewegungen machen. Wer hat da eigentlich das Sagen - die Polizei oder die Bodyguards (wieviele eigentlich) des Präsidenten? Und was pasiert wenn zB ein Kleinkind am Fenster winkt?

(Fragen über Fragen... wie grauenhaft denglisch ist, hörte ich gerade im Fernsehen: "wählen sie aus 700 Destinationen".... aua

Umzug mal anders: von Ludwigsburg nach Heidenheim. Oder so.

Heute ist Mara mit ihrem restlichen Zeug von Ludwigsburg nach Heidenheim zu ihren Eltern gezogen. Morgens habe ich dann erstmal den Carsharing-Transporter in Stuttgart abgeholt und zu Mara gebracht. Dann wurde eingeladen und Mara und ich fuhren los.

Merke: Wenn Du ein Navi nicht richtig programmierst, wird es Dich falsch führen. In diesem Fall gab es zweimal den Ortsnamen wo Maras Eltern wohnen. Prompt wurde erstmal das falsche ausgewählt. Als wir dann im kleinen Kaff waren programmierten wir das Navi dann doch mal neu und es führte uns einerseits in deutlich schlechteres Wetter (Schneesturm; ca. 20 cm Neuschnee) und andererseits wirklich zu Maras Eltern. Nach einem schnellen Ausladen und ein wenig Aufwärmen/Trinken/Essen bin ich allerdings recht schnell wieder losgefahren - ich wollte ja wieder zurück nach Stuttgart.

Merke II: Auch wenn Du versucht im tiefsten Schnee loszufahren - löse die Handbremse. Ohne das kommst Du auf keinen Fall los, auch wenn es nur so klingt als würden die Räder durchdrehen...

Bis auf die ersten fünf Kilometer war die Rückfahrt allerdings eher harmlos - ich mag zwar Nachtfahrten nicht, aber aufgrund des Wetters (teilweise nur 30Meter Sichtweite bei Nebel) mussten alle Leute eh langsamer fahren und dadurch wurde das Fahren entspannter. Nachdem das Navi dann auch brav war und mich über die mittleren Fildern zurück nach Stuttgart lotste (ruhige Strecke und direkt zum Ostendplatz!) bin ich doch recht gemütlich nach Stuttgart zurückgekommen.
Aber ich sehe, ich muss mehr Autofahren. Oder mehr Karten lesen. Einfach um mehr Ahnung von der Materie "Autofahren in Deutschland) zu bekommen.

Die WiseGuys in Karlsruhe

Es gibt die seltenen Gelegenheiten wo ich in die Ecke meines Kleiderschrankes lange wo die "wertvollen" T-Shirts liegen: dieses Mal durfte das dunkelgrüne WG-T-Shirt herauskommen, wo die Jungs 1997 drauf unterschrieben haben. Alles im grünen Bereich war damals die aktuelle CD und ich habe das T-Shirt nach meinem ersten Konzert gekauft und unterschreiben lassen.
Es war also soweit: das im Dezember verschobene Konzert der Wise Guys in Karlsruhe wurde heute wiederholt. Dieses Jahr nicht mehr im Tollhaus selbst sondern im Konzerthaus Karlsruhe - welches deutlich größer ist und wohl in den letzten Jahren renoviert wurde.
Dieses Mal war mein Platz ganz weit hinten - letzter Platz rechts an der Seite. Ich fand den Platz gut - ich habe zwar nicht die ganze Bühne beobachten können aber die Akustik war gut genug zum Zuhören, mehr wollte ich nicht ;-)
Ich muss sagen - das Konzert hat mich nicht vom Hocker gerissen. Einerseits war die Akustik öfters völlig übersteuert, andererseits kam im ersten Teil kein neues Lied. Am Anfang hatten die Jungs auch Probleme mit der Intonation - zumindest waren einige sonst immer gut gelungene Passagen einfach schief. Ich hatte teilweise das Gefühl die Jungs haben einfach "nur" runtergesungen - es fehlten die Improvisationen oder kleineren Scherze, die früher einfach dazugehörten. Stattdessen Sachen von der aktuellen und der vorigen CD (Die Verkaufszahlen sprechen für sich - den Kopierschutz aufzuheben bei der letzten CD hat sich bezahlt gemacht; es wurden wohl mehr CDs verkauft als von der letzten).
Das Publikum war auch eher süddeutsch/karg, es wurde zwar geklatscht aber richtige Stimmung kam nicht auf.
Das änderte sich nach der Pause - die fünf Jungs fingen mit einem neuen Lied an: Ein Cover der Band Tears for Fears; Mad World. Ein guter Einstieg in den zweiten Teil, der zwar größtenteils wieder CD-Lieder hatte aber aufgelockert wurde durch Lieder wie die Powerfrau. Mich fasziniert der Mitsingteil immer wieder, den Eddi bei "sing mal wieder" einbaut: Er bringt die Leute nicht nur dazu, mitzusingen, sondern dies auch leise zu machen. Die Leute lassen sich so führen und er kann gut mit ihnen spielen - und dies scheint ihm auch Spass zu machen ;-)
Schön dass die Jungs auch immer noch "Live and Let Die" als Zugabe bringen - ich liebe die Lightshow die sie dafür einstudiert haben.

Leider dauerte für mich das Konzert zu lange - bevor die Fünf zum Afterglow herauskamen musste ich weg und zum Bahnhof, da ich sonst meinen Zug verpasst hätte. In Stuttgart fuhren schon keine Bahnen mehr (weswegen ich durch den Park zurückgelaufen bin), aber immerhin bin ich noch aus Karlsruhe rausgekommen.

Fazit: Das Konzert an sich war toll, aber so wie früher hat mich das Konzert nicht begeistert. Irgendwie fehlten neue Moderationen und auch neue Lieder. Oder auch einfach mal richtig alte Sachen - wie das Handy ;-)

Erfahrungen mit dem Navi

Was passiert wenn man ein Navi mit in den Zug nimmt? Richtig, nichts. Die Fenster sind so abgeschirmt dass kein GPS-Signal durchgeht. Leider. Ich hätte gerne erlebt wie das Navi sich an den Schienen orientiert - bzw. genau das nicht weil es ja für Autos gedacht ist und diese normalerweise nicht auf Schienen fahren ;-)
Aber es ist witzig genug zu sehen wie es reagiert wenn man einfach zu Fuß läuft - durch einen Park oder gerade nicht die Wege die ein Auto fahren muss...
Morgen gibts vermutlich die erste "richtige" Probe fürs Navi: Der Umzug von Mara mit ihrem ganzen Zeug zurück. Und das wo es heute nacht so richtig schön schneit....

SHA-1 geknackt

Bruce Schneier schreibt in seinem Blog dass der Verschlüsselungs/Hash-Algorithmus SHA-1 gebrochen wurde. Das könnte lustig werden da gerade viele Leute SHA für Signaturen nutzen.
Das heisst nicht dass jeder dazu in endlicher Zeit in der Lage ist, SHA1 zu brechen. Aber durch Algorithmen ist es möglich, die Anzahl möglicher Kollisionenattacken die notwendig zum brechen sind, signifikant zu verringern; von 2^80 Versuchen auf 2^69.
Einer der Kommentare auf Bruces Blogseite beschreibt es recht gut:

That's 2**11 less operations. Let's say breaking this (2**69 ops) takes the NSA a week. If it had been 2**80, it would have taken 2048 weeks, or 39 years. If it would have taken the NSA (or whomever) a year to break SHA-1 before, it could be broken in 4 hours.


My guess would be it would still take a lot longer than a week - but would now be in the realm of possibility, whereas before it would have been in the lifetime(s) range. However, this is totally a wild-assed-guess, based on the assumption that it was expected to take 100+ years before this to crack.


Mal sehen was die Reaktionen darauf sein werden.

Stuttgarter Hauptbahnhof mal ganz anders

Ich denke mal das hat mit den Timings für Stuttgart 21 nix zu tun, aber gestern abend war der Stuttgarter Hauptbahnhof an den Gleisen gespenstisch: praktisch keine Züge waren da, Zugverkehr bis auf sehr wenige Ausnahmen nicht vorhanden.
Die großen Anzeigetafeln waren leer. Es gab genau eine einzige Zeile "Bitte achten sie auf die Ansagen"; leider hatte ich meinen Fotoapparat nicht dabei. Angeblich soll die Anzeigetafel einen Softwarebug gehabt haben, aber auch ohne diesen Bug hätte da nicht viel gestanden; es war durch die Entgleisung in Zuffenhausen morgens einfach kein Bahnverkehr möglich.
Eine Freundin von mir wollte von Ulm aus zurück nach Stuttgart. Nachdem der ICE schon eine Viertelstunde später losfuhr hiess es beim Abfahren dass Stuttgart nicht angefahren werde kann, sondern nur Esslingen... ich bin heilfroh dass ich gestern nicht bahnfahren musste.

Ach ja: Schnee gabs den ganzen Tag, das hat heute auch genauso angefangen. Aber ich glaube so langsam hat die Bahn das Schneechaos im Griff.

ezmlm und seine Folgen

Wie ich gerade feststelle ist ezmlm einfach nur grauenhaft, wenn man mal zufällig seinen Mailserver oder seine Mailkonfiguration (als User) ändert.

ezmlm wertet nämlich nicht - wie es normal wäre - den Mailheader aus um den Absender zu überprüfen, sondern den envelope-From. Das heisst, ändert sich aus irgendeinem Grund der envelope-From darf man üblicherweise nicht mehr auf Mailinglisten schreiben, auch wenn der Header-From gleichgeblieben ist.

Man kriegt das natürlich auch erst dann mit wenn man versucht zu senden und man ein lapidares "du darfst nicht" zurückbekommt.

Ich finde sowas krank und aufwendig. Ein normaler Nutzer darf sich viel Aufwand machen, wenn zB der Admin des Mailservers beschlossen hat neue Hardware zu kaufen und dieser dann anders heisst. Ich glaube da bleibe ich lieber bei Smartlist; das ist da deutlich umgänglicher. Ich kann anderen Leuten nur dazu raten dieses zu nutzen, wenn sie sich neue Mailinglistensoftware anschauen wollen.

---Update---
Okay, okay, schlagt mich. Zuhause nutze ich Mailman. Aber Smartlist kenne ich auch von den Debian-Mailinglisten; der Nachteil ist dass es für große Mailinglisten schlecht handlebar ist; VERP kannte Smartliste damals zumindest noch nicht und das Rausfinden von den "eingetragenen" Empfängern die Probleme machten wurde zu einer Geduldsprobe...

Solaris 10 und seine neuen Features

Heute war die Solaris-10 Roadshow in Stuttgart. Solaris 10 wurde (wie so oft) vorgestellt, seine Features gezeigt und Entwickler gezeigt. Der Anfang war gut; der Media Player des Java Desktops war nicht in der Lage den Solaris-10-Trailer ohne Fehler abzuspielen, aber danach lief alles (bis auf das Timing) recht gut: Franz Haberhauer und andere SUN-Spezialisten präsentierten ihre Themen und standen nach den Vorträgen auch für Fragen noch offen.
Interessant sind für mich vor allem drei Dinge - das Zoning von Solaris (mehrere Betriebssysteminstanzen auf einer Maschine laufen lassen mit gemeinsamen Kernel; quasi ein Super-Chroot), dtrace als Tool und der Service Event Manager - das zusammen könnte das Clustering durchaus spannend machen; wir könnten auf der Arbeit evtl. die Clusterlösungen anders strukturieren und "nur noch" eine Maschine als Hot-Standby vorhalten.

Als ich den "Vorzeige-"Entwickler zum Thema dtrace befragte war er sehr überrascht, weil er bisher über den dtrace-Hack nichts wusste. Mal sehen wie er auf meine Eingabe reagiert ;-)

Spannend ist auch, dass SUN offiziell Blogs nutzt:
Franz Haberhauer nutzt diese Möglichkeit, unter anderem findet man da schöne Eintrage wie zB Colm Smyths Blog mit spezifischen Artikeln zu den Sol10-Neuerungen. Offensichtlich läuft da gerade ein Tomcat-Server der etwas überlastet ist...

Aufnahme im Tonstudio

Warum Valle und ich überhaupt nach Mannheim fuhren ist recht schnell erklärt: Valle hat eine Semesterarbeit zum Thema Sound-Design zu erstellen und entschied sich, ein Lied Acappella aufzunehmen. Ihr Vater hat ein Tonstudio und hat sich bereiterklärt mit uns dort aufzunehmen. Die Idee war eigentlich recht einfach: Valle notiert die notwendigen Stimmen (gedacht war ein Quintett), dann wird jede Stimme einzeln im Tonstudio aufgenommen.
Angefangen haben wir damit, einen Klavierpart mit dem Sequencer (einem Atari1040 mit Notator aufgenommen und auf ein Bandgerät gespielt. Danach erklärte uns Valles Vater einen Trick: Zuerst wird die Melodie "grob" aufgenommen und danach erst die einzelnen Stimmen aufgenommen. Also hat Valle erstmal die Melodie aufgenommen und danach sind alle Stimmen nach und nach aufs Band gewandert - jede bekam ihre eigene Spur.

Dann hörten wir das Ergebnis. Intonation war nicht besonders (das war auch nicht das Ziel ;-) aber wir hörten auch rasch dass ohne das Klavier nicht viel zu hören war - keine durchgehende Baßstimme oder ein "Untergrund", kein Rhythmus. Daraufhin hat Valeries Vater dann das Arrangement etwas geändert - statt Staccatto zu singen wurden die Unterstimmen eher weich eingespielt, der Alt und Tenor wurde (für bessere Akkorde) noch einmal mehr eingespielt; Rhythmus wurde dadurch auch eingebracht.

Ich fand es recht spannend, beim Entstehen der Aufnahme mitzuwirken - von Anfang an zu sehen wie eingespielt wird, aber auch im Studio zu stehen, "nur" das Klavier zu hören, dann seine eigene Stimme, dann sich selbst ohne Klavier und besonders dann die verschiedenen einzelnen Stimmen ohne Klavier - sehr nackt klingt das überhaupt nicht toll wenn man das zum ersten Mal macht ;-)
Valle bastelt noch an dem Stück weiter heute nacht während ich wieder zurückgefahren bin weil ich morgen ja arbeiten muss. Ich bin gespannt auf das Endergebnis ;-)