21c3 zum Letzten und die Nachwirkungen

Man merkt dem Kongress an dass er schon zwei Tage läuft: die Luft ist geschwängert mit Rauchschwaden, die Leute schauen sehr müde aus (okay, nicht alle) und die meisten sind sehr leise. Elian und ihr Freund liegen wieder schlafend auf der Matraze als ich reinkomme und den Saal begutachte in dem ich nun moderieren soll. Ein paar der Vortragenden kommen bereits vor Beginn auf mich zu und sagen dass sie da sind (gut) und wo sie evtl. Hilfe brauchen. Aber alles kein Problem. Der erste Vortragende hat wohl verschlafen so dass ich gleich zum Nächsten übergehen kann. Im Laufe der Zeit füllt sich der Saal mehr und mehr und bis zum Ende (es haben insgesamt nur drei Vortragende gefehlt und dafür konnte Sven Guckes noch einen kleinen Aufruf starten) war der Saal sogar fast voll.
Danach bin ich zurückgefahren und Valle, Jörg und ich sind dann umgezogen zu unserer neuen Schlafgelegenheit - dreimal umsteigeen und schon waren wir da. Jörg und ich sind nach kurzer Zeit wieder gen bcc gefahren während valle noch ein wenig geblieben ist. Ich habe mich dann erstmal mit ZZA, The_Benny. bastiw und Pinc getroffen (einmal bitte lecker essen gehen ;-) und bin dann gerade rechtzeitig noch zu ein paar Treffen gekommen wie der allgemeinen Verabschiedung von ToJe und einigen Vorträgen. Nicht alle Vorträge haben mich überzeugt, aber spannend war es meistens.
Abends sind wir dann noch in Henries Bar gegangen wo wir noch einige Leute getroffen hatten. Erst früh morgens irgendwann sind wir dann heimgekommen und haben erstmal gemütlich ausgeschlafen. Der nächste Tag war dann richtig entspannend (bis auf so Nachrichten wie der Hack auf Loomes, Diskussionen über das Catering vom 21C3) und noch ein Museumsbesuch (Pergamon) haben diesen Tag dann abgerundet.
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21c3 zum zweiten

Wieder ein schoener Morgen zum Aufwachen, diesmal lassen wir uns etwas mehr Zeit mit dem Kongress-Start. Wir schauen vorher welche Vorträge uns interessieren und ab wann wir eintreffen sollten. Da ich morgen die Lightning Talks halten soll, gehe ich heute zu Volker und schaue wie er die Gespräche moderiert. Später besuche ich das Hackcenter (Hubert am NetBSD-Stand) und einige Vorträge an, aber wirklich prickelnd sind die nicht für mich. Die Datenschleuder-Redaktion (zumindest die Leute die da sind) macht eine spontane Sitzung um das Redaktionssystem um sinnvolle Funktionen erweitern zu lassen und den Workflow zu optimieren, eigentlich ein gutes Treffen, da ich jetzt auch Tomster gesehen habe.
Danach ging ich rüber zum BDSM-Solaris-10 Vortrag: Der Niederländer hat deutlich gezeigt mit welchen einfachen Mtteln es Leuten einfach gemacht wird, ihre Berechtigungen zu "erweitern", sobald sie Zugriff auf dtrace als Tool haben. Ich glaube ich sollte mir dringend ein Solaris 10 besorgen und RBACs lernen... in meinem Umfeld ist so etwas zwar unwahrscheinlich, aber ich will es erst gar nicht drauf ankommen lassen! Flawed fand den Vortrag zwar weniger spannend, aber fand die Tricks doch recht nett die vorgestellt wurden ;-)
Heute habe ich mir die Arts&Beaty-Halle mal etwas näher angeschaut und auch die Blinken-Area begutachtet - jede Menge Blinken-Spiele zu sehen, wie man kreativ mit LEDs was basteln kann. Ist schon witzig.
Abends gabs dann noch den Erfakreis-Treff, weswegen ich nicht mit Marc und Christoph Essen gehen konnte. Ein interessantes und auch kontroverses Treffen (zumindest was die Diskussionen anging), aber es war zeigt dass Face2Face-Diskussionen mit die Besten sind ;-)
Ich haette mir gerne mehr angeschaut, aber einerseits wollte ich jede Menge Leute wiedersehen und andererseits waren soviele Sachen gleichzeitig, dass ich irgendwann den Überblick verloren habe. Ich habe zwar noch versucht ins hacker-Jeopardy reinzukommen, aber der Saal war einfach Proppenvoll, da bin ich dann doch lieber heimgegangen und habe ein paar Stunden geschlafen. Fotos folgen ;-)
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21C3 - der erste Tag.

Der Tag beginnt gut - nach dem Aufstehen mit frischen Brötchen überrascht zu
werden hat was, insbesondere wenn das die Gastgeberin ist, die von der
Arbeit zurückkommt (sie hat Nachtschicht, daher können wir während der Zeit
bei ihr übernachten ;-).
Heute ist also der erste Tag 21C3: Ein Kongress von Chaoten für Chaoten,
viele "langhaarige Bombenleger" waren zu erwarten, aber auch viel Spass und
viele Freunde wieder zu treffen. Ich habe keine Ahnung wie das bcc ist (den
letzten Kongress habe ich zwar in Berlin mitgemacht; 17C3 aber das war am
Köllschen Markt und nicht im bcc), insofern liess ich mich überraschen.
Unser Timing war hervorragend; wir hatten beim bcc nur knapp 5 Minuten zu
warten bis wir unsere Eintrittskarten kaufen konnten; als wir sie gekauft
hatten ging die Schlange schon durch die Haupttür durch; später (kurz vor 10
Uhr) ging sie wohl ums ganze bcc herum; Wartezeit wohl 2 Stunden und das im
Regen. Das bcc an sich gefällt mir gut; es gibt sehr gute Möglichkeiten fürs
Hackcenter und für die Vorträge, insofern ideal für uns.
Die ersten Begrüßungen waren dann bei Freunden von Wikipedia, die einen
eigenen Stand aufgebaut haben.
Das Opening kommt und die Keynote von Peter Glaser ist hörenswert. Die "Eröffnungsrede"
hielt Tim und (wer war das?), wo sie die deutlichen Veränderungen des
Kongresses vorstellten - eine davon war dass viele Vorträge auf englisch
gehalten werden; auch die Keynote war auf englisch. Ich persönlich habe
damit kein Problem, ob das bei den Zuhörern gut ankommt werden wir sehen ;-)
Auch eine Änderung zum bcc hin (wir sind diesmal bereits das zweite Mal
hier) ist durchaus zu erwähnen - das BCC war nicht abgeschreckt durch das
Chaos des ersten Kongresses hier, eher im Gegenteil. Ich denke, für die ist
das durchaus auch ein Aushängeschild und zeigt was sie auf die Beine stellen
können.
Danach war ich rechtzeitig im Saal 4 um noch einen Sitzplatz zu bekommen,
bevor der Vortrag zum Thema "PDFs und versteckte Informationen" zu hören.
Es gibt viele Möglichkeiten, Sachen auch in PDFs zu "schwärzen",
aber viele davon lassen sich umgehen, indem man zB den schwarzen Teil
markiert und in einem anderen Editor reinkopiert, der keine Farben anzeigt.
Später sind wir auch den KDE-Leuten von der aKaDEmy über den Weg gelaufen
und wir haben uns die Vorträge zum Thema Biometrie in Ausweisen und
Wikipedia angehört, bevor ich mich zum Art&Beauty aufmachte. Diesen Teil des
Kongresses habe ich im HAKP eher links liegengelassen, da mir dort zuviel
geraucht wurde und es für mich auch zu dunkel und laut war. Hier hingegen
ist es licht (da ist auch Getränke und Essensausgabe ;-) und viel Platz für
die einzelnen Projekte wie Blinkenlights und Roboter, es macht Spass da
einfach zu sitzen und zuzuschauen.
Das Netz dagegen ist wohl eher eine Katastrophe; auch wenn Tim beim opening
erwähnt dass wir einen Gbit-Uplink haben ist das WLan entweder total
überbucht oder da wird Mist gebaut; nicht einmal eine ordentliche
9600-Baud-Verbindung bekommt man leider hin. Den Leuten mit Kabeln scheint
es nicht besser zu gehen, zumindest haben die KDEler mir ähnliches erzählt,
wobei sie einen Switch bei sich auf dem Tisch stehen haben. Auch wenn sie
eine schöne Hardware bekommen haben (ich habe von Cisco 6505-Chassis und
ähnlichen Spielereien); irgendwas wurmt da noch gewaltig. Okay, es gibt noch
genügend Spielkinder die sich austoben wollen, wie zB beim
Smart-Card-Vortrag, wo jemand mit der ESSID "hack-me" einfach auf Channel 6
alles andere plattmachte (wobei das NOC angab man möge solche Spielereien
bitte auf Channels >10 machen); aber zumindest irgendwo sollte das Netz auch
kabellos gut tun.
Mit Kabel tut das Netz. Das 802.11a auch, aber das hat kaum jemand,
vermutlich tut es gerade deswegen.
Ein Wunder. Um 23 Uhr geht sogar das 802.11b-Netz. Ich kann gleichzeitig
einem Vortrag lauschen und tippen. Super! Es hat zwar Schluckauf und die
Bandbreite schwankt gewaltig, aber immerhin etwas geht ;-)
(Okay, der Vortrag ist nicht wirklich ernst zu nehmen, aber...)
Um ca. Mitternacht beschliessen wir dann aber doch, fertig mit der Welt zu sein - zumindest für heute - und erstmal heimzufahren. Eine gute Entscheidung.
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Eine Fahrt nach Berlin oder: Was gibt es langweiligeres als eine Autofahrt bei der alles funktioniert.

Seit Wochen ist es vorbereitet, nun ist der Tag gekommen: der zweite Weihnachtstag, der Tag an dem wir von Stuttgart nach Berlin mit einem 9sitzer fahren wollen. Zeitgleich mit Thomas bin ich am Parkplatz, schonmal den schönen großen roten Ford Transit anschauen, mit dem wir die weite Reise zu bestehen gedenken. Kurz danach kommen auch Valerie und Jörg dazu und wir packen alles schonmal so ein dass die beiden Mitfahrer, die am Hauptbahnhof dazustoßen auch schnell ihr Zeug einpacken können. Kurz darauf gehts auch schon los Richtung Autobahn, nach Nürnberg. Die Fahrt ist anstrengend (es regnet beziehungsweise es schneit auch ein wenig und viel Sicht ist nicht da), aber alles in allem recht gut machbar. Wir machen einen kurzen Stop bei Erlangen um noch ein Weihnachtsgeschenk abzugeben und jemanden aufzunehmen, und so fahren wir nun zu siebt in den Norden. Es läuft auch alles recht gut bis ca. 100 Kilometer vor Berlin. Auf einmal zieht der Wagen nicht mehr und kurhz nach dem Erreichen eines Parkplatzes geht der Motor aus. Unsere erste Vermutung, die Batterie ist alle, stimmt nicht. Doch uns fällt auf dass die Tankanzeige behauptet zu einen Drittel gefüllt zu sein auch wenn der Motor aus ist... nach kurzem Anrufen beim Carsharing-Unternehmen haben die einen Pannendienst in Marsch gesetzt der uns helfen sollte. Es dauerte eine Weile bis er raushatte wo wir waren, aber nach knapp einer Stunde kam er dann mit 10 Litern Diesel. Erst hat er alles "normale" durchgeschaut, war aber recht zufrieden. Nach dem Einfüllen des Diesels kam der Motor auch recht schnell in Gang und wir waren schon extrem froh. Noch rasch den Einsatz bezahlen und auf gings, zur nächsten Tankstelle und von da aus direkt weiter nach Berlin. Das uns zwischendurch auffiel dass die Bremsen nicht wirklich zuverlässig sind (da sind noch Bremsscheiben? Sicher?) habe ich dann doch erstmal eine Mail an das Carsharing-Büro geschickt mit der Anfrage ob ich damit noch hier zur Werkstatt gehen sollte...
Aber immerhin ist die Unterkunft hier super - schön eingerichtet, hohe Decken, farbige Wände - und trotz allem recht ruhig hier. Mal sehen was uns morgen erwartet ;-)
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Urlaub -)

...was praktisches. Erst dachte ich, ich würde nur rumlümmeln, aber weit gefehlt: Erst ein Besuch beim Weihnachtsmarkt, dann in Ruhe Hosen kaufen (für mich was zu finden ist leider schwierig), und abends mir ein Fitneßstudio anschauen. Letzteres war interessant; von außen sieht das Studio eher harmlos aus, von innen ist es riesig; 4 Stockwerke. Nun ja, mal sehen ob ich es nehme.
Und Sonntag mit Schnee überrascht zu werden ist eine schöne Überraschung: Es hat geschneit!
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Teamgeist einmal anders: Wir machen uns gegenseitig farbig

Was macht man mit einer IT-Truppe, die knapp 15 Leute umfasst, aber in drei "Abteilungen" gegliedert ist, die auch in unterschiedlichen Räumen sitzt? Richtig, man versucht eine Art Team-Event zu veranstalten.
Einer aus der Windows-Truppe hatte dazu den Vorschlag gemacht, doch einmal Paintball zu spielen. Das Spiel kannten bis auf ihn nur ein anderer Mensch (bzw. hatten es schonmal gespielt), aber das tat der Sache keinen Abbruch. Wir brauchten 13 Leute um spielen zu können (die Halle wollte uns sonst nicht alleine spielen lassen), die hatten wir recht schnell zusammen. Also sind wir hingefahren, wo wir uns erst einmal umziehen mussten und dann jeder einen weissen Overall bekam damit die "normale" Kleidung nichts abbekommt. Das sieht dann ungefähr so aus: .
Die grünen Streifen sagen in dem Fall nur aus dass der Overall zu klein für die Person war; es bestand die Gefahr dass er einriss.
Danach gab es erstmal für alle Mitspieler eine Einweisung des Chefs: Jeder trägt eine Maske, diese auf dem Spielfeld abzunehmen bedeutet Spielausschluß für 15 Minuten; jeder Mitspieler bekommt einen Marker und 500 Schuß Gelkapseln (Lebensmittelfarbe, umhüllt mit einem Gelatine-Überzug.); Chef entscheidet ob mehr Kugeln gekauft werden.
Solange man nicht auf dem Spielfeld ist darf man den Markierer nur mit einem Stopfen versehen tragen, auch sehr wichtig, neben der Masken-Regel.
Das Spiel was wir gespielt haben (Capture the Flag) geht so: zwei Mannschaften sind auf entgegengesetzten Seiten des Spielfeldes. Jeder Mitspieler hat einen Markierer. In der Mitte des Spielfeldes ist die Flagge (bei uns ein grünes Handtuch) das man sich schnappen und in die eigene Spielhälfte bringen muss. Die gegnerische Mannschaft möchte natürlich dasselbe erreichen. Mit den Markierern schiesst man auf die Mitspieler (gegnerische Mannschaft möglichst ;); wer getroffen ist, schreit "HIT", hebt die Hand und geht vom Spielfeld.
Meine Mannschaft hatte recht schnell eine Strategie um zu gewinnen; einfach warten bis die anderen sich vorgewagt haben ;-)
Wie vorher versprochen hatte am Ende jeder auch seine blauen Flecken und die vorher weissen Overalls waren am Ende bunt bis sehr bunt. Zum Beispiel so:

Das Schönste war allerdings dass auch unser Chef mitgespielt hat - Anzug aus, sinnvolle Kleidung zum spielen an und er hat bis zum Ende mitgespielt - ich glaube am Ende haben wir ca. 32 Tüten mit je 500 Schuß verbraten. Ich habe ab dem letzten Drittel eher Fotograf gespielt, war mit einer roten Weste ausgestattet und habe die Spieler dabei geknipst wie sie gespielt haben. War ein sehr schöner Abend, muss ich sagen. Auch wenn ich vermutlich das Spiel nicht nochmal spielen werde (ich habe was dagegen, Leute zu erschiessen, auch wenn es mit einem Markierer ist) - es war ein interessantes und spannendes Erlebnis.
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Spazierengehen in Stuttgart

Eigentlich witzig. Kyu und ich wandern durch Stuttgart, essen etwas und wollen einen raschen Blick über das nächtliche Stuttgart haben und fahren daher mit der Stadtbahn vom Charlottenplatz die Weinsteige hoch. Kurz vor dem Bahnhof Weinsteige hat man einen guten Ausblick auf Stuttgart (leider nur ein paar Sekunden). Wo wir noch an der Haltestelle stehen udn überlegen ob es einen weiteren guten Ort gibt wo man auf Stuttgart schauen kann (und wo man mit Öffis hinkommt) kommt ein Sonderwagen den Berg hinaufgefahren - wohl eine Weihnachtsfeier. Zumindest sind diese Gestalten recht amüsant gekleidet:


Nachdem wir allerdings den Rauhreif und die Glätte gespürt haben (siehe den Rauhreif auf dem Baum) haben wir darauf verzichtet einen Spaziergang über die Weinberge zu machen ;-) Aber der Baum sieht schon schön aus so...

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Plätzchenbacken

Dieses Wochenende war ursprünglich mal als Abhäng-Wochenende geplant. Aber Valerie kam auf eine bessere Idee - da bei ihr in der Wohnung kein Umluft-Backofen ist beschloß sie kurzerhand dass sie bei mir Plätzchenbacken will für Weihnachten. Eine gute Idee, ansonsten hätte ich vermutlich selbst nicht gebacken. So haben wir uns Samstag noch zusammengesetzt und Rezepte diskutiert, eingekauft und abends dann fingen wir an mit dem Backen. Okay, wir fingen an. Zwischendurch kam im Fernsehen dann Copykill (was ganz gut passte weil der Teig im Kühlschrank bleiben sollte) und danach ein schöner Trashfilm; Das Blut der Templer. Er war so schlecht dass er schon wieder gut war (okay, die Story war teilweise bei Highlander geklaut und der Rest an den Haaren herbeigezogen, die weibliche junge Hauptdarstellerin war auch recht hübsch aber soviele Logikfehler...).
Nun ja, Sonntags sind wir erst irgendwann mittags wieder aufgewacht und haben nach einem gemütlichen Frühstück dann auch weitere zwei Plätzchensorten gebacken. Dies ist nun unser Ergebnis dieses Wochenendes:

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Weihnachtsfeier

Weihnachtsfeier in der Firma. Immer wieder einerseits eine Befürchtung - was kann hier alles passieren, wie lange steht man da alleine rum wie hingestellt und nicht abgeholt und wann darf man da raus?

Dieses Mal war es erstaunlich gut gelöst. Als Beginn hat der oberste Chef einen Ausblick auf das nächste Jahr gegeben (quasi als Vorbereitung; ab nächster Woche wissen es die Zeitungen und wir sollten es vorher wissen ;-), danach fing die Weihnachtsfeier mit einem Essen an. Ich selbst ging erstmal wieder zurück zum Arbeitsplatz weil ich Spätschicht und Bereitschaft habe. Es ist ruhig, selbst die Händler unten machen nicht viel, so dass ich genügend Zeit habe einfach mal ein bisschen vor mich hin zu basteln.
Punkt 20 Uhr bin ich dann auch wieder zurück zur Feier und bekam trotz allem noch genügend Essen ab. Auch alkoholfreie Cocktails gab es - gut für mich in der Zwischenzeit. Ein DJ war auch da, der schon etwas Musik brachte. Ein bereitstehender Fernseher kündigte schon den Spaß des späteren Abends an; Karaoke.
Bis die ersten anfingen zu tanzen dauerte es eine Weile - aber dieses Jahr hatten wir eine Premiere: die IT-Abteilung (in Form unseres MS-Menschen Tom) sorgte dafür dass das Tanzen überhaupt begann; vorher hat sich einfach keiner getraut. Wurde am Ende sehr lustig, besonders wenn der oberste Chef mittanzt (und beim Karaoke das Mikro selbst in die hand nimmt. Okay, wir haben dafür gesorgt dass der Hall bei ihm ganz aufgedreht wurde...).
Als "Nebenspass" gab es noch einen Maler, der Karikaturen der Anwesenden zeichnete, mich hat er dann auch abgelichtet, hier ist sein Werk:


Alles in allem eine lustige Weihnachtsfeier und ich bin länger geblieben als ich eigentlich vorhatte ;-)
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Abenteuer 1900...

Eine interessante Doku. Ich sehe gerade das Ende davon (die letzte Folge) und bin durchaus fasziniert - im Gegensatz zu den eher auf witzig ausgelegten Dokusoaps der Privaten ist diese Version doch zumindest seriöser gestaltet. Ich ärgere mich im Nachhinein erst später zu der Serie gestoßen zu sein.
Ansonsten lerne ich mehr und mehr Fallen bei meinem kleinen Projekt "Wir bauen ein Regal freihändig"... eigentlich war geplant, nach dem Zuschnitt der Bretter nur noch die Schrauben in die Winkel zu schrauben und schon habe ich mehr Platz in der Küche. Nun ja, wenn die Schrauben nicht halten... entweder werde ich morgen sehr früh bei der Arbeit verschwinden und kurz zum Laden des geringsten Mißtrauens wandern oder das ganze Projekt aufs Wochenende verschieben; was ich eigentlich nicht will. Mal sehen...
Ansonsten noch ein schönes Foto. Eine Plastik die vor dem Friedrichsbau in Stuttgart steht; manchmal fühle ich mich auch so:
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Neue Kamera - und gleich lustige BIlder.

Gestern abend habe ich mir eine Kamera gekauft. Zum Publizieren von "Picture of the Day" soll eigentlich das Blog da sein; eventuell gibts auch andere Kommentare dafür. Mal sehen wie sich das ganze ausweitet.

Als erstes ein Test, ob die Kamera auch im Dunkeln gut arbeitet. Ich finde das Bild hat was ;-) .

Zusätzlich waren wir heute im Computermuseum der Uni Stuttgart. Da gabs dann so schöne alte Maschinen In Funktion die so richtig schön alt sind ;-) Wie die beiden hier: und